Bird Swinging

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Mittwoch, 30. September 2015

Juhuuuu .. ich bin zum zweiten mal Tante

Meine kleine Nichte wurde heute um 13:09 Uhr auch per Kaiserschnitt auf die Welt geholt.

Die Kleine heißt Nora Anna (Anna zum Gedenken an meine Oma) und ist
53 cm groß, wiegt 4410 g und hat einen Kopfumfang von 36,5 cm.

Sie ist genau so eine hübsche Maus wie ihre größere Schwester, allerdings mit mehr und dunkleren Haaren.

Mutter und Kind geht es soweit gut.

Mama, Papa und Schwester sind ganz stolz auf den kleinen Sonnenschein.
Der Rest der Familie natürlich auch.



Kurz nach der Geburt.


Montag, 3. August 2015

Zum Gedenken

Zum Gedenken an meine Oma, welche am 17. April 2015 mit 91 Jahren verstorben ist.
Heute hätte sie ihren 92. Geburtstag gefeiert.

Dies ist eins der letzten Bilder die ich von ihr habe.

Sie hat uns ohne jegliche Vorwarnung verlassen.
Einfach eingeschlafen .... für sie natürlich schön ... für uns war es ein Schock.

Wir vermissen sie doch sehr und denken sehr oft an sie.



Dienstag, 7. Januar 2014

Tante Tinchen - Kurzgeschichte

Da ich so zwischendurch, mal ab und zu eine Kurzgeschichte schreibe ... und diese nun auch nicht auf meinem PC vergammeln sollen, dachte ich mir ich könnte ja so nach und nach mal eine hier einstellen.

Den Anfang macht meine erste Kurzgeschichte die ich im Mai 2008 schrieb.
Die Geschichte ist von mir frei erfunden. Evtl. Ähnlichkeiten mit Gegebenheiten oder Personen sind rein zufällig.

Vorab gesagt ... Ich schreibe diese Kurzgeschichten aus Spaß an der Freud und sie sind natürlich keine literarischen Meisterwerke. Also habt Mitleid mit mir und drückt evtl. ein Auge zu. ;)

Tante Tinchen .... ein Kurzkrimi

Hildegard und Bernhard Springer standen vor der Tür von Tante Tinchens Haus und warteten darauf das sie öffnete. Als die Türe dann aufging standen sie einer kleinen, gebrechlich wirkenden alten Dame, mit schneeweißem Haar, gegenüber.
„Na wird ja auch Zeit. Das ihr auch schon da seid.“ begrüßte sie Tante Tinchen. So niedlich die Tante auch aussah, so sehr täuschte dieses Aussehen und der verniedlichte Name. Tante Tinchen war eine alte Beißzange.
Aber sie war Bernhards Erbtante, und sie hatte ihm vor Jahren sein Studium finanziert. Also war es sozusagen ihre Pflicht die Tante jedes zweite Wochenende zu besuchen.
Die beiden folgten Tante Tinchen ins Wohnzimmer, in dem der Kaffeetisch schon gedeckt war.
Hildegard überreichte Tante Tinchen ein kleines Geschenkpaket: „Hier Tante Tinchen, ich hoffe du freust dich darüber.“
„Na hoffentlich sind das nicht schon wieder diese scheußlichen Badeperlen, die du mir sonst immer mitbringst. Die riechen genauso penetrant wie eine alte Puffmutter. Außerdem kann ich schon langsam damit handeln, bei der Menge die du mir bis jetzt geschenkt hast.“ blaffet Tante Tinchen zurück.
„Nein, nein Tante Tinchen, diesmal hab ich dir was gutes mitgebracht. Du wirst dich sicher freuen.“ Hildegard verdrehte genervt die Augen hinter Tante Tinchens Rücken.
Die Tante packte das Päckchen aus und stieß einen Entsetzensschrei aus:“ Ahhh, bist du wahnsinnig. Du weißt doch das ich Diabetikerin bin. Willst du mich umbringen? Was soll ich denn mit Pralinen?“
„Aber nein Tante Tinchen, natürlich weiß ich das du Diabetikerin bist. Das sind selbstgemachte Pralinen, nach einem Rezept, extra für Diabetiker geeignet.“ Hildegard sah hilfesuchend ihren Mann an.
„Also wirklich Tante Tinchen, Hildegard wollte dir einfach nur was gutes tun. Sie stand gestern den ganzen Nachmittag in der Küche und hat die Pralinen für dich gemacht.“ wand Bernhard beschwichtigend ein.
Tante Tinchen lud mit einer Handbewegung zum Kaffetisch ein.
„Sonst hat sie den ganzen Tag ja auch nichts zu tun.“ protzelte Tante Tinchen gerade leise genug vor sich hin, das Hildegard es auch ja noch verstehen konnte.

Knapp eine Woche später klingelte es bei Bernhard und Hildegard. Als Hildegard öffnete stand ein Mann vor ihrer Tür, der ihr einen Ausweis unter die Nase hielt. „Guten Tag Frau Springer. Mein Name ist Roland Meisner, Kriminalpolizei. Hätten sie einen Moment Zeit für mich?“
Verdattert bat Hildegard den Kriminalbeamten in ihr Wohnzimmer und bot ihm einen Platz an. Als sie sich ihm gegenüber niedergelassen hatte, fing Herr Meisner zu reden an.
„Also Frau Springer, ich hätte da ein paar Fragen an sie. Ihnen ist doch eine ältere Dame Namens Christina Springer bekannt? Soweit ich weiß handelt es sich dabei um eine Tante ihres Mannes.“
Hildegard nickte: „Ja, Tante Tinchen ist die Schwester von Bernhards Vater. Sie hat sich nach dem Tod von ihm finanziell um meinen Mann gekümmert als er noch Studierte. Was ist denn mit ihr?“
„Nun ja, leider muss ich ihnen mitteilen, das vor drei Tagen bei ihrer Tante eingerochen wurde und sie von den Dieben bedroht wurde.“ fing Herr Meisner zu erzählen an.
„Um Gottes willen, ist mit Tante Tinchen alles in Ordnung?“ unterbrach ihn Hildegard.
„Ja, ja, seien sie beruhigt, ihrer Tante geht es soweit gut, ein kleiner Schreck, aber ansonsten ist sie wohlauf.“ beschwichtigte Herr Meisner Hildegard.
„Wie sich im Verlaufe unserer Ermittlungen herausstellte. Bot ihre Tante den Dieben, im Bestreben diese zu abzulenken, Pralinen an. Diese kippten dann nach dem Genus der Pralinen auf einmal um und ihre Tante rief die Polizei. Wie unser Labor feststellte waren die Pralinen mit Giftstoffen versetzt. Gott sei dank nicht so vielen, so das die Diebe zwar nun im Krankenhaus liegen, aber ansonsten den Umständen entsprechend wohlauf sind. Allerdings teilte uns ihre Tante mit, das sie die Pralinen von ihnen am letzten Wochenende geschenkt bekam.“ Herr Meisner zog eine Augenbraue fragend nach oben.
Hildegard wurde blass: „Mein Gott, als ich die Pralinen gerade herstellte klingelte das Telefon. Als ich nach dem Gespräch zurück in die Küche kam, lag das Pflanzenschutzmittel auf dem Boden. Unsere Katze hatte es vom Schrank runtergestoßen. Dabei muss wohl etwas davon in die Pralinenmasse gefallen sein. Oh Gott, oh Gott was da alles hätte passieren können.“

Als Hildegard und Bernhard das nächste mal bei Tante Tinchen am Kaffetisch saßen, war Tante Tinchen wie ausgewechselt.

„Meine liebe Hildegard, du hast mir mit deinen Pralinen das Leben gerettet. Wer weiß was diese Kerle mit mir gemacht hätten wenn sie mit dem Ausräumen des Hauses fertig gewesen wären. Aber ich muss schon sagen, zum Glück hasse ich Pralinen.“ und sie hielt sich lachend den Bauch.


Sonntag, 29. Dezember 2013

Ein kleines Fotomodel mit meinem Weihnachtsgeschenk

Ich hab meiner Nichte zu Weihnachten ja Mütze, Halssocke und Handstulpen gemacht.

Das Foto mit dem kleinen Model möchte ich nicht vorenthalten.


Sieht das nicht süß aus. Foto-Model mit Schoko-Schnute ... lol.

Und das schöne ist ... die Handstulpen lässt sie wenigstens an (Handschuhe mag sie nicht).


Freitag, 14. Juni 2013

Der "Hexenschuss" ist wieder da

Ja wie solls auch anders sein ... es reißt nicht ab ... ich bin schon wieder krank daheim. Irgendwie hat´s das Jahr in sich.

Wieder mal die Bandscheibe ... die Hex´ hat nen Schuss (das wohl auch ... lol) bekommen.
Seit knapp über einer Woche bin ich nun schon mit Bandscheibenvorfall daheim ... is ja net so, als wüssten wir net wie das is .... bescheiden natürlich.
Man kann einfach nix machen ... net stehen, net sitzen, net laufen, net liegen ... also alles net wirklich, ums mal so zu sagen.
Die ganze Zeit gibts nur Fastfood, weil ich net in der Küche stehen und kochen kann ... was ab und zu ja mal ganz lecker ist, hängt einem langsam zum Hals raus ... und in den Geldbeutel geht es einem erst recht.

Handarbeiten is auch net, weil ... man kann ja net lang sitzen. Da tut einem ja dann von der Wirbelsäule über den A.... bis ins Bein runter alles weh. Beim liegen das gleiche. Von irgendwelchen Bück-, Dehn- oder Streckbewegungen mal ganz zu schweigen. Man glaubt gar nicht wie schwer es ist Strümpfe anzuziehen oder in eine Hose zu schüpfen, von Schuhe binden mal gar nicht zu reden.
Und beim Laufen? Oh man ... am Montag hab ichs gerade mal so zu meinem Arzt geschafft. Dachte unterwegs schon ich brech zam´. Natürlich war ja auch alles nass und man findet absolut keine Sitzgelegenheit bis da hin. Für einen Fußweg von normal 7 Minuten hab ich ne gute 1/2 Stunde gebraucht. Der Rückweg war noch lustiger, weil ... ich war ja schlau ... ich mir von meinem Sohn meine alten Krücken bringen ließ um den Rücken beim laufen zu entlasten. Oh man .... mal abgesehen davon dass einen alle total blöd anschauen, hab ich auf die Tour auch noch länger gebraucht als auf dem Hinweg.

Zumidest ist es jetzt schon (dank feiner Medikamente ... mjam ... lecker) ein bissl besser als noch am Montag, aber so wirklich geht es immer noch nicht. Mal sehen ... ich hab später noch nen Arzttermin ... mich graust es schon vor dem Weg ... bin mal gespannt wie lang das noch dauert. Lebensqualität ist das net wirklich.

So jetzt hab ich mich mal wieder ausgek.... Bis bald mal wieder in diesem Theater (hoffentlich mal mit was nettem).

Euer Federle (das sich im Moment sehnlichst ... zumindest vorübergehend ... einen Gehwagen oder einen Rollstuhl wünscht .. lol)
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